Dies ist die fünfte Ausgabe der Streikzeit. Darin geht es unter anderm um die Themen "ver.di-Mitglieder stimmen ab – Abschluss nur dank der Streiks" und „Tarifwerk mit Leben füllen“. Desweiteren gibt es ein Interview mit ver.di-Bundesvorstandsmitglied Achim Meerkamp zum Tarifergebnis.
Streikzeit Nr. 5 | 2009 als PDF herunterladen
die Sozialpädagogen/-innen und Sozialarbeiter/-innen der Kreisverwaltung im letzten Jahr z.B. im
• Sozialpsychiatrischen Dienst sich nicht um ca. 2.400 Personen im Märkischen Kreis gekümmert hätten, die unter einer Suchterkrankung, einer psychischen Erkrankung oder unter Demenzproblemen litten???
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Informationsblatt der ver.di Vertrauensleute Kreisverwaltung Märkischer Kreis
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Offene Briefe zum Streik der Sozialen Dienste aus dem Raum Mittelhessen.
Als PDF downloaden:
Offener Brief der Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD)
Wir brauchen eine Aufwertung aller sozialen Berufe
Soziale Berufe bilden gemeinsam ein soziales Netz. Alle Berufsgruppen des Sozial- und Erziehungsdienstes arbeiten eng zusammen, gemeinsam gestalten sie unsere Gesellschaft. Alle sozialen Berufe verdienen daher Anerkennung und Aufwertung ihrer Tätigkeiten. Sozialarbeiter/-innen, Sozialpädagogen/-innen, Erzieher/-innen, Kinderpfleger/-innen, Heilpädagogen/-innen, Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung, alle Beschäftigen in der Sozialen Arbeit leisten ihren Beitrag zur Daseinsvorsorge und zur Gestaltung einer sozialen Gesellschaft, dafür fordern sie Anerkennung.
Flugblatt als PDF herunterladen
Eine Postkarte zum Selbstanfertigen um die Forderung der Erzieherinnen und Erzieher auf einen Tarifvertrag zum Gesundheitschutz und besserer Bezahlung zu unterstützen.
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"Seit Wochen gehen Beschäftigte im Sozial- und Erziehungsdienst auf die Straße. Sie kämpfen für mehr Gesund-heitsschutz. Gleichzeitig verhandelt ver.di mit den kommunalen Arbeitgebern auch eine bessere Bezahlung. Beides ist dringend notwendig. Denn die körperlichen und psychischen Belastungen sind erheblich gestiegen. Entlastende Lärmschutzmaßnahmen gibt es kaum, meistens nicht einmal gesundheitsschonendes Mobiliar."
Wirtschaftspolitik Aktuell Nr.12 als PDF downloaden
Stellvertretend für die vielfältigen mittelhessischen Aktionen und Plakate während des Streiks, hier die der Kolleginnen aus Buseck, Braunfels und Dillenburg.
Flublatt als PDF downloaden
Diese Ausgabe der ver.di PUBLIK EXTRA steht unter dem Motto "Wir geben nicht auf". Sie beschäftigt sich mit dem Abruch der Verhandlungen am 19. Juni und zeigt Meinungen von Bürgerinnen verschiedener Berufsgruppen. Desweiteren können Interviews mit dem ver.di Bundesvorstand Achim Meerkamp sowie dem Professor für Erziehungswissenschaften, Gerd Schäfer, der über die Arbeitsbedingungen im Bereich der Kinder- und Jugendbetreuung berichtet, verfolgt werden.
Publik extra -Seite 01
Publik extra -Seite 02 und 03
Publik extra -Seite 04
Die Ausgabe 4 und 5 der Mannheimer Streikzeitung bietet Informationen über die Vorbereitung und Umsetzung verschieder Aktionen, wie die Podiumsdiskussion oder das Fußballturnier für Hortkinder. Desweiteren wird über den SozialarbeiterInnen-Streiktag, die Unterstützung von "Joana" sowie über Pressegespräche berichtet.
Streikzeitung Mannheim Nr. 4
Streikzeitung Mannheim Nr. 5
Dies ist die aktuelle Ausgabe der Streikzeit. Diese Ausgabe steht unter anderem unter dem Motto "Wir streiken so lange wie nötig".
Streikzeit Nr. 04 | 2009 als PDF herunterladen
Dies ist die aktuelle Ausgabe der Streikzeit. Diese Ausgabe widmet sich unter anderem dem Thema "Betriebliche Gesundheitsförderung". Hierzu gibt es ein Interview mit dem Arbeitsmediziner, Professor David Groneberg von der Charité Berlin.
Streikzeit Nr. 3 | 2009 als PDF herunterladen
Nr. 4 / 8. Juni 2009
Bewegung - oder es streikt!
Informationen zu den Ergebnis der 4. Verhandlungsrunde, den Streik der Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste, etc.
ver.di Streik Nachrichten als PDF herunterladen
Dies ist die aktuelle Ausgabe der Streikzeit. Diese Ausgabe widmet sich unter anderem der 4. Verhandlungsrunde im Sozial- und Erziehungsdienst.
Streikzeit Nr. 2 | 2009 als PDF herunterladen
Die Streikzeit ist ein Magazin, dass auch in Zukunft regelmäßig über aktuelle Geschehnisse informiert, die im Zusammenhang mit den aktuellen Tarifauseinandersetzungen im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst stehen.
Streikzeit Nr. 01 | 2009 als PDF herunterladen
Informationen zu den Forderungen ver.dis, zum Gerichtsbeschluss in Kiel, etc.
ver.di Streik Nachrichten als PDF herunterladen
ErzieherInnen leisten mit ihrer Arbeit einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung unserer Kinder. Dafür verdienen sie mehr Anerkennung!
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SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen leisten wesentliche Hilfestellungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit sozialen Problemen. Dafür verdienen sie mehr Anerkennung!
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Diese Ausgabe der ver.di PUBLIK EXTRA widmet sich dem Thema "Gute Arbeit im Sozial- und Erziehungsdienst". Sie bietet einen Einblick in die Berufsfelder der sozialen Arbeit, enthält Erfahrungsberichte von Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste und nimmt Bezug auf die von ver.di inizierte Aufwertungskampagne "Chancen fördern - Anerkennung fordern".
ver.di Publik Extra - Seite 1
ver.di Publik Extra - Seite 2/3
ver.di Publik Extra - Seite 4
Es ist wie im richtigen Leben:
Wie wichtig manche Dinge sind, merkt man erst, wenn sie nicht zur Verfügung stehen. Wie selbstverständlich nutzt man die Angebote des täglichen Lebens, um das eigene Leben zu managen. Auch die tägliche Unterbringung der Kinder gehört zu diesen notwendigen Annehmlichkeiten...
Das VL-INFO ist eine Veröffentlichung des VL-Ausschusses im ver.di Bezirk Mittelhessen
VL-INFO als PDF herunterladen
Die Verhandlungen über einen Gesundheitstarifvertrag für die Beschäftigten des Sozial- und Erziehungsdienstes sind gescheitert. Das hat die Verhandlungskommission der Vereinten Dienstleistungs-
gewerkschaft (ver.di) am 30. April in Kassel beschlossen. Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) hatte trotz mehrfacher Aufforderung die Aufnahme der Verhandlungen seit Monaten verzögert und damit ein Scheitern provoziert...
Daten und Fakten als PDF herunterladen
Die Unterschriftenliste ist für alle Unterstützerinnen und Unterstützer, die der Meinung sind "Chancen fördern - Anerkennung fordern! / Soziale Berufe sind mehr wert". Sie kann bei Aktionen ausgelegt werden, um weitere Unterstützerinnen und Unterstützer die Möglichkeit einzuräumen, sich mit ihren Eintrag zu engagieren.
Unterschriftenliste als PDF herunterladen
Jede und Jeder Einzelne zählt. Rund 2,2 Millionen Mitglieder garantieren eine wirksame Interessenvertretung. Sorgen Sie dafür, dass wir im Interesse aller Kolleginnen und Kollegen noch erfolgreicher werden.
Machen auch Sie mit bei ver.di. Es lohnt sich!
Flyer als PDF herunterladen
Erklärung der „4K-Konferenz“ zu den laufenden Tarifverhandlungen für den Sozial- und Erziehungsdienst
In der „4 K Konferenz“ arbeiten die Organisationen der Mitarbeiterschaft der Ev. Kirche, der kath. Kirche sowie von Diakonie und Caritasverband in Baden und Württemberg zusammen. Sie repräsentieren annähernd 100 000 Beschäftigte in allen sozialen Tätigkeitsfeldern. Die Beschäftigten der Kirchen und Ihrer Wohlfahrtsbände sind auf den eigenen rechtlichen Weg der Kirchen verwiesen, die nicht bereit sind, mit der Gewerkschaft ver.di einen Tarifvertrag zu verhandeln. Die Arbeitsrechtssetzung für diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeit findet in paritätisch besetzten Arbeitsrechtlichen Kommissionen statt.
Erklärung als PDF herunterladen
Im Berlin fand am 21. April die dritte Verhandlungsrunde im Sozial- und Erziehungsdienst statt. Die Kommunalen Arbeitgeber (VKA) haben einen Vorschlag zur Eingruppierungsystematik von ErzieherInnen vorgelegt. Dieser blieb auf der Grundlage ihres Vorschlags vom 30. März. Für alle ErzieherInnen bedeutet dies eine Abwertung, für die meisten ErzieherInnen sogar die Entgeltgruppe 6.
Zu anderen Berufsgruppen haben sich die Kommunalen Arbeitgeber nicht geäußert. Überträgt man die Überlegung der Arbeitgeber zu ErzieherInnen auf alle anderen Berufs- und Arbeitsfelder so ist klar: die Arbeitgeber wollen eine Abwertung des gesamten Arbeitsfeldes.
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Die seit 1991 geltenden Eingruppierungsvorschriften für den Sozial- und Erziehungsdienst werden aktuell zwischen ver.di und den kommunalen Arbeitgebern neu verhandelt. Es geht hierbei um die "Leitwährung" für alle Sozialen Berufe in Deutschland. ver.di will außerdem zum Schutz der Beschäftigten Regelungen zur Gesundheitsförderung tarifieren.
In der zweiten Verhandlungsrunde am 30. März haben die Arbeitgeber ein Papier zur neuen Eingruppierung des Sozial- und Erziehungsdienstes vorgelegt. Dieses Papier ist skandalös. Nach den Vorstellungen der Arbeitgeber soll das ganze Berufsfeld im Vergleich zu den alten BAT-Regelungen deutlich abgewertet werden.
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Diese Erwerbsarbeit nimmt einen wesentlichen Anteil des Lebens ein – oft mehr, als den Beschäftigten lieb ist. Dass das so ist, liegt auch daran, dass Erwerbsarbeit oft das wichtigste im Leben zu sein scheint. Warum sie eigentlich leben, was sie eigentlich mit ihrer Lebenszeit anfangen möchten – diese Frage stellen sich viele Beschäftigte kaum noch. Stattdessen geht es darum, die Schicht zu besetzen, den Auftrag zu erledigen, die Patientinnen und Kunden zu versorgen und den Betrieb am Laufen zu halten. Freizeit haben wir ja noch genug, wenn wir mit 67 in Rente gehen.
Mehr Informationen zu diesem Thema finden Sie unter folgendem Link:
Broschüre als PDF herunterladen
Diese PDF beinhaltet wichtige Argumente und umfassende Fakten, die die Wichtigkeit der Aufwertung sozialer Berufe begründen.
Broschüre als PDF herunterladen
Aktions Nachrichten Niedersachsen-Bremen Nr. 1 / 15. April 2009
Die Aktions Nachrichten wurden von ver.di Niedersachsen-Bremen herausgegeben und informieren über den aktuellen Stand zu den Tarifverhandlungen im Bereich Sozial- und Erziehungsdienste. Zudem beinhalten sie Informationen zu einzelnen Aktionen von Beschäftigten im Raum Niedersachsen.
Aktions Nachrichten als PDF herunterladen
ver.di will Aufwertung für Soziale Berufe durchsetzen!
Die "Entgeltordnung Sozial- und Erziehungsdienst" sowie ein Tarifvertrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung werden aktuell mit den kommunalen Arbeitgebern neu verhandeln.
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Ein Flugblatt für "Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung das in Kooperation mit dem Berufsverband für Fachkräfte zur Arbeits- und Berufsförderung (www.befab.de) erarbeitet wurde.
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In der Tarifrunde 2008 haben ver.di und die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA) vereinbart, über die Eingruppierung für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst vorab zu verhandeln. Die Verhandlungen für alle anderen Berufe des öffentlichen Dienstes finden parallel statt...
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Neue gesellschaftliche Entwicklungen und neue Aufgaben haben die Tätigkeiten in den sozialen Berufen in den letzten Jahren stark verändert. Die Anforderungen und auch die Belastungen sind erheblich gestiegen. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass Soziale Arbeit ein wichtiger Garant für die soziale Ausgestaltung unserer Gesellschaft ist...
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"Haben Sie gewusst?" ist ein Frage- und Informationsblatt zugleich, dass interessante Fakten und Daten der Sozial- und Erziehungsdienste beinhaltet.
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In diesem Flyer werden die Forderungen der Gewerkschaft ver.di für eine gelingende Bildung, Erziehung und Betreuung in den Kindertagesstätten zusammengestellt. Bei den Werten zu den Personalschlüsseln hat sich ver.di hierbei an den veröffentlichten und empfohlenen Mindeststandards der Europäischen Kommission orientiert.
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Beschäftigte in der Sozialen Arbeit organisieren sich in ver.di. Qualitativ gute Arbeit braucht gute Arbeits- und Rahmenbedingungen und damit gute tarifliche Regelungen.
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Bildung in Kindertagesstätten bedeutet, Kinder Raum und Möglichkeiten für Bildung zu geben. Damit ErzieherInnen ihnen dies ermöglichen können brauchen sie Chancen auf gute Aus- und Fortbildung und gute Arbeits- und Rahmenbedingungen.
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In den nächsten Jahren werden wir viele zusätzliche Erzieherinnen und Erzieher in den Kindertagesstätten benötigen. Die Qualität der Ausbildung wird die Qualität der geleisteten Arbeit mitbestimmen, eine öffentliche Diskussion unter Einbeziehung der Fachkräfte in den Einrichtungen ist dringen notwendig.
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