Solidaritäts- bekundung

Schriftliches Grußwort

Schriftliches Grußwort von Frau Staatsministerin Haderthauer anlässlich der Aktion "Chancen fördern - Anerkennung fordern" von ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft

 

"Der bedarfsgerechte Ausbau der Kinderbetreuung ist die zentrale Herausforderung der nächsten Jahre. Diese Zukunftsaufgabe muss mt einem qualitativ hochwertigen Angebot einhergehen. Das sind wir den Bildungschancen unserer Kinder und somit der Zukunft unserer Gesellschaft insgesamt schuldig.

 

Frühkindliche Bildung ist nur so gut wie die Qualität der Arbeit der Fachkräfte in unseren Einrichtungen. Die pädagogischen Berufe fordern den Einsatz des ganzen Menschen, mit Herz und Verstand, gerade deswegen verdienen Erzieherinnen und Erzieher unsere volle Hochachtung. Damit sich genügend junge Menschen für den Erzieherberuf entscheiden, braucht es allem voran eine wertschätzende Bezahlung. Wenn auch die Freude an der Arbeit mit Kindern sicherlich bei der Entscheidung für diesen Beruf im Vordergrund steht, so soll er auch ein im Vergleich mit ähnlich anspruchsvollen und nachgefragten Berufsbildern angemessenes Einkommen ermöglichen. Nur auf dieser Grundlage und mit diesem Anreiz kann auf Dauer qualitativ hochwertige Kinderbetreuung gelingen. Im Interesse unserer Kinder unterstütze ich in diesem Punkt die Forderung der Aktion "Chancen fördern - Anerkennung fordern".

 

Als bayrische Familienministerin kann ich nicht unmittelbar auf die Bezahlung der Erzieherinnen und Erzieher Einfluss nehmen, da ich die Tarifautonomie der Verhandlungspartner zu achten habe. Ich wiederhole aber meine Zusage, dass der Freistaat die Ergebnisse der Tarifverhandlungen im Rahmen seines Förderanteils durch entsprechende Erhöhung des Basiswertes nachvollziehen wird".

 

Christine Haderthauer

Bayrische Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen 

 

 

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Grußadresse an die Streikenden in Kindertagesstätten

Bündnis 90 / Die Grünen

"BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN unterstützen die ErzieherInnen in ihrem Kampf um bessere Arbeitsbedingungen in Kitas und anderen Betreuungseinrichtungen.
Mit den alten, aber immer noch gültigen Rahmenbedingungen kann eine moderne frühkindliche Betreuung und Bildung nicht umgesetzt werden. Wir fordern deshalb nicht nur eine bessere Vergütung der ErzieherInnen, sondern auch bessere Rahmenbedingungen."

 

 

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KAB Diözesanverband Würzburg e.V.

Ein erster Schritt

Der KAB Diözesanverband Würzburg e.V. freut sich mit den Beschäftigten über den Tarifabschluss im Sozial- und Erziehungsdienst. In monatelangem Ringen hatten Beschäftigte in sozialen Einrichtungen mit den Gewerkschaften - unterstützt von Verbänden wie die KAB  - für eine bessere Bezahlung und besseren Gesundheitsschutz gekämpft.

Sabine Schiedermair

 

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BruderhausDiakonie - Reutlingen

Solidaritätserklärung der BruderhausDiakonie – Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg Gesamtmitarbeitervertretung

 

"Wir stehen nur deshalb nicht im Streik, weil diakonischen Beschäftigten seit Jahren unter Berufung auf Kirchenrecht ein Tarifvertrag verweigert wird. Das Arbeitsrecht der Diakonie ist ein Arbeitsrecht aus zweiter Hand. Wir schreiben den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes ab. Wir sind deshalb darauf angewiesen, dass Euer Kampf erfolgreich verläuft, damit auch wir, die Beschäftigten in Kirche und Diakonie, angemessen eingruppiert werden."

 

 

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Diakonisches Werk Pfalz, Rheinland und Hesen-Nassau

Solidaritätsbekundung von SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen der Diakonischen Werkes Pfalz, Rheinland und Hesen-Nassau mit den streikenden KollegInnen des Sozial- und Erziehungsdienstes in den Kommunen.

 

Unterschrieben von 46 SozialarbeiterInnen und SozialpädagogInnen um ihre Unterstützung mit den streikenden KollegInnen zu verdeutlichen.

 

 

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Fachtagung „Frauen Stärken“

Solidaritätserklärung der Fachtagung „Frauen Stärken“ am 01.07.2009 in Stuttgart

 

"Uns ist es ein Bedürfnis, euch Durchhaltevermögen zu wünschen. Die große Bedeutung, die eure Arbeit – die frühkindliche Bildung und Betreuung - hat und durch unzählige Studien belegt wird, wird von uns uneingeschränkt anerkannt. Ihr legt auch den Baustein dafür, dass unsere Gesellschaft sozial ausgestaltet ist."

 

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Briefaktion des Präsidium des Bundesfrauenrats

Das Präsidium des Bundesfrauenrats hat die vier PolitikerInnen Franz Müntefering, Ursula von der Leyen, Renate Künast und Gregor Gysi angeschrieben, nachdem sie in der ver.di-Veranstaltung am 15. Juni in Köln die Anliegen der ErzieherInnen so ausdrücklich unterstützt haben, und sie um die Umsetzung ihrer Worte gebeten.

 

Brief an Franz Müntefering

Brief an Ursula von der Leyen

Brief an Renate Künast

Brief an Gregor Gysi


Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienst

"Wir, die Branchenkolleginnen und -kollegen eurer Schweizer Schwestergewerkschaft vpod (Schweizerischer Verband des Personals öffentlicher Dienst), senden euch beste Grüße. Euer Kampf für würdige Arbeitsbedingungen in den Kindertagesstätten, den ihr mit viel Mut und Hurchhaltewillen führt, macht uns Eindruck...."

 

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SPD-Fraktion Frankfurt/Main

Solidaritätsbekundung der SPD-Fraktion aus Frankfurt am Main

 

"Sehr geehrte Damen und Herren,

 

die Frankfurter SPD und die SPD-Fraktion im Römer möchten Ihnen heute Ihre Unterstützung bei Ihrem Kampf für eine bessere Bezahlung und ein gesünderes Arbeitsumfeld zusagen. Bereits seit geraumer Zeit setzen wir uns in der Stadtverordneten-versammlung für einen besseren Personalschlüssel und eine angemessene Bezahlung ein."

 

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ver.di-Betriebsgruppe der Technischen Universität Braunschweig

Solidaritätsbekundung der ver.di Betriebsgruppe der Technischen Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig

 

"Liebe streikenden Kolleginnen und Kollegen der Sozialen- und Erziehungsdienste,

 

Ihr leistet mit eurer Arbeit einen sehr wichtigen Beitrag in unserer 

Gesellschaft. Leider unter sich immer weiter verschlechternden 

Bedingungen. Eure Bezahlung ist schlecht, die Anforderungen steigen ständig, es gibt nicht genügend Personal in den Einrichtungen und einige von Euch arbeiten bereits unter prekarisierten Bedingungen. Eure physische, psychologische und mentale Arbeitsbelastung ist enorm und nimmt weiter zu. Auch die gesellschaftliche Anerkennung für eure Arbeit lässt zu wünschen übrig."

 

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Solidaritätsbekundung der Mitarbeitervertreter Erzdiözese Freiburg

Geschäftstelle für Mitarbeitervertreter Erzdiözese Freiburg

Solidaritätsbekundung der Mitarbeitervertreter Erzdiözese Freiburg

"Die Vollversammlung begrüßt und unterstützt die Bemühungen der Gewerkschaften, in Verhandlungen mit den Tarifpartnern des öffentlichen Dienstes, einen Tarifvertrag zum Gesundheitsschutz sowie eine Neubewertung der Eingruppierung der Sozial- und Erziehungsdienste zu erreichen."

 

 

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Solidaritaetsbekundung der Eltern der Villa Kunterbunt in Ludwigsburg

Villa Kunterbunt in Ludwigsburg

Solidaritätsbekundung der Eltern der Kindertageseinrichtung der Villa Kunterbunt in Ludwigsburg.

"Wir als Eltern stehen hinter unseren Erziehern, die für unsere Kinder weit mehr sind als Ersatzmuttis und Vatis und Spielkameraden. Wir sind sehr zufrieden mit der Fachkompetenz unser Erzieher(Innen) und dem, was sie unseren Kindern fürs Leben mitgeben. Und weil wir wollen, dass dies auch so bleibt, unterstützen wir die aktuelle Vorgehensweise in vollem Umfang und finden es sehr schade, dass sich nicht noch mehr Einrichtungen als die bisherigen dem Streik anschließen."

 

 

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ver.di - BFK Bundesverkehrs- verwaltung

Solidaritätserklärung mit den Kolleginnen und Kollegen im Sozial- und Erziehungsdienst .

"Viele von uns sind Mütter und Väter, als solche wissen wir um die Notwendigkeit eurer qualitativ hochwertigen Arbeit. Als Bürgerinnen und Bürger wissen wir, dass soziale Berufe als wichtige Garanten für die soziale und solidarische Ausgestaltung unserer Gesellschaft unbestritten und dass Kosten für Soziale Arbeit wichtige Investitionen sind. "

 

 

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Landeskirchliche Mitarbeitervertretung der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck

Solidaritätsbekundung zum Streik im Sozial- und Erziehungsdienst.

"Wir, die Arbeitnehmervertreter der EKKW, vertreten ca. 9.500 Mitarbeitende, davon arbeiten ein Großteil der Kolleginnen und Kollegen im Sozial- und Erziehungsdienst, die, so wie Ihr, täglich den immer umfangreicher werdenden Aufgaben und Anforderungen gerecht werden müssen. Solidarität und Kollegialität sind keine Fremdwörter für uns. Wir solidarisieren uns ausdrücklich mit Euch und stehen hinter Euren Forderungen."

 

 

 

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Sozialdemokratische Fraktion

SPD Fraktion im Ortsbeirat 4 Bornheim/Ostend fordert Anerkennung und Aufwertung der Arbeit der ErzieherInnen.

„Es wird Zeit, dass die Gesellschaft, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf fordert, endlich auch die Stützen dieser Vereinbarkeit, die ErzieherInnen, fördert“, so die Fraktionsvorsitzende Ricarda Köhler, „nur wenn wir auch und gerade in die erzieherischen Berufe investieren, haben wir genug für die Kinder getan. Zu dieser Investition gehört auch guter Lohn für gute Arbeit.“

 

 

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Die Linke

Fraktion Norderstedt und der Ortsverband Norderstedt

 

"Die Linke Norderstedt bekundet Solidarität mit den Kolleginnen und Kollegen der städtischen Kindertagesstätten."

 

 

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Betriebsrätenetzwerk der Beschäftigten in Bildungsunternehmen in NRW

Unser Auftrag besteht darin, Jugendlichen und Erwachsenen Zugänge zur Arbeitswelt und in die Gesellschaft zu öffnen.

Ihr wollt Verbesserungen in Euren Eingruppierungen und einen Tarifvertrag für den betrieblichen Gesundheitsschutz durchsetzen. Dabei habt Ihr uns an Eurer Seite. Die hohen gesellschaftlichen Anforderungen an den Sozial- und Erziehungsdienst dürfen nicht länger mit schlechter Personalausstattung, krankmachenden Belastungen und unzureichender Bezahlung einhergehen.

 

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BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen

Solidaritätserklärung der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros (BAG) zum Streik der Erzieher/innen.

 

"Die Bundesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG), unterstützt die Forderungen der Erzieherinnen nach mehr Geld und einem verbesserten Arbeitsschutz. Die Anforderungen an die Erzieherinnen sind in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, die Bedeutung der frühkindlichen Bildung ist wissenschaftlich belegt, die Arbeit der Erzieherinnen wird jedoch nach wie vor nicht angemessen bezahlt."

 

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Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V.

Solidaritätserklärung der Gesellschaft zur Förderung betrieblicher und betriebsnaher Kindereinrichtungen e.V.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 

mit großer Sympathie verfolgen wir euren Streik für bessere Arbeitsbedingungen, Gesundheitsschutz und mehr Gehalt. Erst durch euren Streik ist es möglich geworden, dass über Probleme der Kinderbetreuung und Sozialarbeit berichtet und in der breiten Öffentlichkeit diskutiert wird...

 

...wir stehen an eurer Seite und wünschen euch viel Erfolg!

 

 

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Fachgruppe Allgemeine Kommunalverwaltung

Solidaritätserklärung der Fachgruppe Allgemeine Kommunalverwaltung zum Kampf für einen Tarifvertrag zum Schutz der Gesundheit und zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen sowie den Einsatz für bessere Entgeltbedingungen.

"In ganz Deutschland stehen die Weichen in Richtung einer Wissens- und Bildungsgesellschaft. Viele Einwohnerinnen und Einwohner wünschen einen attraktiven Ausbau der sozialen Dienste. Solch eine Attraktivität ist nicht zum Nulltarif zu bekommen. Die Arbeitsbedingungen und die Bezahlung müssen der geforderten Qualität angemessen sein. Eine Aufwertung ist erforderlich. Die Bundesfamilienministerin und auch die bayerische Sozialministerin sowie viele andere politische Persönlichkeiten haben dies als richtig anerkannt."

 

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ver.di Bundesfrauenrat

Für Gesundheitsförderung und angemessene Bezahlung im Sozial- und Erziehungsdienst

 

Solidaritätserklärung des ver.di-Bundesfrauenrats zum Streik der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

mit zahlreichen Aktionen und Streiks unter hoher Beteiligung habt ihr bereits für eure berechtigten Forderungen nach betrieblichem Gesundheitsschutz und angemessener Eingruppierung gekämpft. Und dies mit großer Unterstützung von Eltern und der medialen Öffentlichkeit. Jetzt versuchen die Arbeitgeber mit Hinhaltetaktik und Scheinangeboten die Streiks in der Öffentlichkeit als ungerechtfertigt darzustellen.

 

 

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Bundesfachgruppe Schulen

Solidaritätsadresse der Bundesfachgruppe Schulen an die Streikenden im Sozial- und Erziehungsdienst.

 

"Das Verhalten der Arbeitgeber erfordert jetzt eine Fortsetzung des Streiks. Dafür wünschen wir Euch Kraft und Durchhaltevermögen. Lasst Euch also von dem behaupteten abnehmenden Verständnis der Bürgerinnen und Bürger für den Streik nicht entmutigen – bleibt laut, phantasievoll, standhaft - zeigt, mit wie viel Energie unsere Gewerkschaft kämpfen kann."

 

 

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BFG Gartenbau-Friedhöfe-Forsten

Solidaritätserklärung der Bundesfachgruppe Gartenbau-Friedhöfe-Forsten an die KollegInnen von der Sozial-, Kinder- und Jugendhilfe.

 

"Mit einem kräftigen "Weiter so!!!" wollen wir Euch für Euren Streik weiterhin Mut und Durchhaltevermögen zusprechen und Euch unsere volle Solidarität bekunden. Ihr seid sozusagen die Speerspitze in unserem Kampf, Ihr könnt Euch unserer Unterstützung sicher sein."

 

 

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Landesfachbereich Telekommunikation / Informations- technologie, Datenverarbeitung

Der Landesfachbereichsvorstand erklärt seine Solidarität mit den streikenden Kolleginnen und Kollegen in Kindertagesstätten, im Sozial - und Erziehungsdienst.

"Arbeit darf nicht kaputt machen! Unter dieser Überschrift haben wir bereits in den 1980´er Jahren für bessere Arbeitsbedingungen gerungen. An deren Notwendigkeit hat sich bis heute nichts verändert . Ganz im Gegenteil wird die Schraube der Anforderungen und Erwartungen an die Beschäftigten immer weiter angezogen. Gleichzeitig ziehen sich die Arbeitgeber immer weiter aus ihrer Verantwortung für die Beschäftigten zurück.

 

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AWISTA Düsseldorf

Solidaritätsbekundung der Gesellschaft für Abfallwirtschaft und Stadtreinigung mbH

 

Die Gesundheit ist das höchste Gut im Leben eines Menschen - die Forderungen der Erzieherinnen und Erzieher dies im Rahmen eines Tarifvertrages zu regeln macht eindeutig Sinn. Wir wünschen Euch viel Kraft und Energie für die weiteren Schritte.

 

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Stadtwerke Düsseldorf

"Der Betriebsrat der Stadtwerke Düsseldorf unterstützt Euren Streik der Sozial- und Erziehungsdienste für eine angemessene Bezahlung und Gesundheitsschutz; gerade auch vor dem Hintergrund, dass Ihr mit eine der Speerspitzen seid, um unseren Kindern Werte zu vermitteln."

 

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Montagsdemo Düsseldorf

"Die ständig steigenden Anforderungen, die durch das im August 2008 eingeführte Kinderbildungsgesetz (KiBiz) verschärften Rahmenbedingungen haben das Fass zum Überlaufen gebracht. Die physischen und psychischen Belastungen sind für die Beschäftigten nicht mehr zu ertragen. Hinzu kommt, dass die  Entlohnung der Beschäftigten viel zu gering ist."

 

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Kath. Arbeitnehmerbewegung Köln

Solidaritätsbekundung der Katholischen Arbeitnehmerbewegung Köln.

"Die KAB fordert "Das gute Leben für alle" ein. Diese Forderung beinhaltet natürlich auch den Anspruch die Arbeitbedingungen so auszugestalten, dass sie der Würde der menschlichen Person entsprechen"

 

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Kath. Arbeitnehmer-Bewegung Würzburg

Solidaritätserklärung der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung Diözesanverband Würzburg und Familienbund der Katholiken Diözesanverband Würzburg

 

Die Katholische Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) Würzburg und der Familienbund der Katholiken (FdK) Würzburg unterstützen die Forderungen der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst nach einer Verbesserung der Rahmenbe-dingungen und einer angemessenen Entlohnung für ihre Tätigkeit. So kann die wichtige Aufgabe der Erziehung und Betreuung von Kindern und Jugendlichen gesellschaftlich endlich angemessen anerkannt werden.

 

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Bundesverband der Migrantinnen in Deutschland e.V.

Solidaritätserklärung des Bundesverbandes der Migrantinnen in Deutschland e.V.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wir Frauen vom Bundesverband der Migrantinnen wünschen euch, den vielen mutigen Frauen und Männern in den Sozial- und Erziehungs-

einrichtungen, viel Kraft und Ausdauer im Kampf und viel Liebe in eurer schweren Arbeit. Ihr habt all unsere Anerkennung für eure Arbeit und euren Kampf!

 

 

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BKK Presseinformation

Der Landesverband Hessen der BKK stellt Schützenhilfe für ver.di

 

"BKK: Betriebliche Gesundheitsföderung und Gesundheitserziehung sind Common sense."

 

Die Betriebskrankenkassen (BKK) begrüßt den Vorstoß der Gerwerkschaft ver.di, die "betreibliche Gesundheitsförderung im Sozial- und Erziehungsdienst" tariflich regeln zu wollen.

 

Diese Information wurde seitens des LV Hessen der BKK in einer Pressemitteilung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen können Sie der Pressemitteilung entnehmen.

 

Erste Pressemitteilung als PDF herunterladen

Zweite Pressemitteilung als PDF herunterladen


VDBW Presseinformation

Der Verband Deutscher Betriebs- und Werksärzte e.V. und der Bundesverband Deutscher Arbeitsmediziner bieten Unterstützung bei der Ausarbeitung des Gesundheitstarifvertags. Sie unterstützen somit die Vereinte Dienstleistungsgwerkschaft (ver.di) in der aktuellen Tarifauseinadersetzung.

 

Diese Information wurde seitens des VDBW in einer Pressemitteilung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen können Sie der Presseinformation entnehmen.

 

 

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BHP Presseinformation

Der Berufs- und Fachverband für Heilpädagogik E.V.  unterstützt ausdrücklich die Forderungen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) nach einen neuen Tarifvertrag für die Sozial- und Erziehungsdienste.

 

Diese Information wurde seitens des BHP in einer Pressemitteilung der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

 

Weitere Informationen können Sie der Presseinformation entnehmen.

 

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