Der Tarifvertrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Sozial- und Erziehungsdienst wurde gemeinsam erstritten. In vielen Kommunen beginnen nun die Aktivitäten zu dessen Umsetzung.
In Lüdenscheid fanden circa 150 Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste zusammen und informierten sich über die aktuellen Stand der Tarifverhandlungen im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst. Die Veranstaltung wurde gleichzeitig für die direkte Ansprache und zur Mobilisierung der Beschäftigten genutzt. Diese stehen voll hinter den Forderungen seitens ver.di und wollen auch in Zukunft aktiv und engagiert an Aktionen teilnehmen.
Fachkräfte und Personalräte aus Saarland trafen sich am 23. April in Saarbrücken. Hierbei wurde der aktuelle Stand der Tarifverhandlungen diskutiert und Planungen für die weitere Aktionen vorgenommen. Unterstützt wurden sie hierbei von Alfred Staudt, Landesleiter Saar.
Circa 300 Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste versammelten sich am 23. April auf der Moorweide in Hamburg. Es gab gute Berichte zu unterschiedlichen Themen, zum Beispiel: Gesundheitsschutz, Informationen zu weniger bekannten Arbeitsfeldern, etc. Wolfgang Rose steht im vollen Umfang hinter den Beschäftigten und hat mit seiner Rede auch politische Zusammenhänge deutlich machen können.
"An uns kommt keiner vorbei!"
Unter diesem Motto machten die Erzieherinnen und Sozialarbeiter/-innen von Dessau-Roßlau ihren Unmut über die Blockadehaltung der Kommunalen Arbeitgeber Luft. Mit einer Bildungsmauer, die am 23. April an der Friedensglocke vor dem Rathaus gebaut wurde, dokumentieren die kommunalen Einrichtungen ihr Bildungsangebot. "Wir machen weiter" - das war den Kollegen/-innen klar! Es muss mehr passieren, sonst sind wir verraten und verkauft.
Unter dem Motto "Die Verhandlungskommission ist überall", wurden dem Oberbürgermeister in Esslingen die Forderungen ver.dis im Rahmen eine Protestaktion postalisch übergeben.
sicht.weisen lautet der Titel einer Veranstaltung von ver.di, die am 22. April in der ver.di Bundesverwaltung stattfand. Ein wichtiges Thema waren die gestiegenen Anforderungen an ErzieherInnen und die aktuelle Tarifauseinandersetzung.
ver.di Erfurt und Erzieherinnen aus Erfurter und Gothaer KiTas übergaben dem Finanzausschuss und dem Ausschuss für Soziales und Familie der Stadtverwaltung Erfurt am 22. April die Resolution ver.dis.
Laut und bunt sind am Dienstag, den 21. April ca. 160 Beschäftigte aus den Sozial- und Erziehungsdiensten des Mannheimer Stadtjugendamtes auf dem Paradeplatz erschienen, um ihren Forderungen nach einem Tarifvertrag zur Gesundheitsförderung und einer angemessenen Eingruppierung Gehör zu verschaffen.
Mit roten T-Shirts, Plakaten und der Verteilung eines Bürgerinfos wurden die Passanten aufmerksam gemacht und mit den Arbeitsbedingungen in den sozialen Bereichen konfrontiert.
Ein Hör-Erlebnis der besonderen Art war die über Lautsprecher eingespielte normale Lärmpegel in Kita-Gruppen, ein Beispiel aus dem Arbeitsalltag der ErzieherInnen.
Wir werden daher weiter für unsere Forderungen aktiv eintreten um die Blockadehaltung der Arbeitgeber zu überwinden!
Eine aktive Mittagspause gab es am 21. April bei der Werkstatt für angepasste Arbeit GmbH in der Marienburger Straße 24 in Düsseldorf. Kolleginnen und Kollegen verdeutlichten hier ihr Engagement und informierten über ihre Forderungen sowie den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen.
Wir wollten, ohne dabei den Dienstbetrieb zu unterbrechen, ein Zeichen setzen, zur Unterstützung der Forderungen in den Tarifverhandlungen zum Sozial- und Erziehungsdienst.
Aus diesem Grund sind wir mit unseren KollegInnen und KollegInnen anderer Träger vom DGB-Haus zum Rathaus marschiert und haben dort, in Verbindung mit unseren Forderungen, der Sozialsenatorin Inge-Lore Rosenkötter und dem Bürgermeister Jens Böhrnsen jeweils ein rotes Licht überreicht.
Es war eine gelungene Aktion. Wir haben uns über die KollegInnen gefreut, die mitgewirkt und teilgenommen haben.
Gut 20 Beschäftigte aus Kindertageseinrichtungen in Neukirchen-Vluyn haben gestern praktisch verdeutlicht, wie sie sich im Kita-Alltag abstrampeln müssen. Geschmückt mit Wimpeln und Fahnen nahmen sie an einer Fahrradtour teil, mit der sie auf die aktuellen Tarifgespräche der Gewerkschaft ver.di mit der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeber zum Eingruppierungsrecht und zum Gesundheitsschutz für den Sozial- und Erziehungsdienst aufmerksam machen wollen.
Die Teilnehmerinnen ließen sich vor dem Start über den Verlauf der letzten Verhandlungsrunde am Vortag in Berlin informieren und waren entrüstet über das „Angebot“ der Arbeitgeber. Diese wollen die Regeltätigkeit einer Erzieherin der Entgeltgruppe 6 zuordnen, das sind ca. 500,- €uro weniger, als die meisten Kolleginnen zur Zeit haben. Für die Betroffenen passt dies in keinster Weise zu den gestiegenen Anforderungen in der Praxis und der Bedeutung der Elementarbildung.
Zum Tarifvertrag Gesundheitsschutz haben die Arbeitgeber die Verhandlungen bisher noch nicht aufgenommen. Ver.di will mit diesem Tarifvertrag die Arbeitsbedingungen von Kita Beschäftigten und Sozialarbeitern verbessern, weil gute Arbeit nur unter guten Bedingungen möglich ist.
Am 21.4.09 haben, mit einer sogenannten Traumreise, etwa 250 städtische Erzieherinnen und Erzieher, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger für eine bessere Bezahlung und eine betriebliche Gesundheitsförderung demonstriert.
Sie legten sich dazu um 17 Uhr in Hannover am Ernst-August-Platz auf Isomatten, und versuchten, zur Ruhe zu kommen und sich vom Lärm, Stress und der psychischen Belastung an ihrem Arbeitsplatz zu erholen. ver.di hatte aufgerufen, hinsichtlich der Verhandlungen in der Tarifrunde der Sozial- und Erziehungsdienste.
Jürgen Homann, der niedersächsische ver.di Landesvorsitzende übte Kritik daran, dass sich die Arbeitsbedingungen von Erziehern und Sozialarbeitern durch Personalabbau seit Jahren verschlechterten und nannte besonders die Faktoren Stress, Lärm und psychische Belastung. Das Gehalt sei nicht angemessen für die Arbeit, deshalb die Forderung nach einer besseren Eingruppierung in den Entgeltgruppen.
Auch die „Traumreise“, vorgetragen vom Mitarbeiter Dieter Berg, brachte letztlich nicht die erwünschte Entspannung.
Weder im ersten „Entspannungssaal“, wo ein Dschinn allen Traumreisenden Geld und Geschmeide versprach und dann verschwand, noch im zweiten, in dem die Traumreisenden auf so viele ratsuchende Menschen trafen, dass das „Beschenken“ mit einem Rat glatt in beinharte Arbeitsverdichtung umschlug.
Im letzten Saal mussten die Reisenden sogar ein nach und nach auseinander brechendes Maschinensystem mit ihrem Körper abstützen, was langsam begann, sich dann wie ein Alptraum auf ihre Brust legte und alle froh waren als das Signal: „Aufwachen in der Realität“ ertönte.
Fazit: Solange die Schwierigkeiten und Probleme in der Arbeitswelt nicht gelöst sind, werden sie die Mitarbeiter bis in die Traumreisen verfolgen, wenn auch in anderer Gestalt.Deshalb werden die Forderungen von Ver.di zur Gesundheitsförderung und zu einer besseren Eingruppierung in den kommenden Wochen sowohl in Tarifverhandlungen als auch auf der Straße durchgesetzt werden müssen.
Nach der gelungenen Auftaktveranstaltung mit Symbolcharakter sind die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wild entschlossen.
Eine besondere Aktion gab es am 21. April in der Leipziger Innenstadt. Hier wurde ein "Geräusch bzw. Lärmzelt" aufgebaut, durch das circa 200 Passanten den Lärmpegel, den ErzieherInnen bei der täglichen Arbeit in KiTas ausgesetzt sind, hören und erfahren konnten.
Die Kollegeninnen und Kollegen haben eine Video dieser Aktion zur Verfügung gestellt.
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In Wiesbaden wurde am deutschland-
weiten Aktionstag über die aktuellen Tarifverhandlungen zur betrieblichen Gesundheitsföderung und zur neuen Eingruppierung der Sozial- und Erziehungsdienste informiert. Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste engagieren sich hier für die Aufwertung, Anerkennung und Wertschätzung ihrer Berufe.
Kolleginnen und Kollegen des Behinderten Werks, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Erzieherinnen aus Hanau und dem Kreis Main-Kinzig nutzten ihre Mittagspause am 21. April in Hanau vor dem Brüder-Grimm-Denkmal aktiv. Sie informierten Bürgerinnen und Bürger über die aktuellen Tarifverhandlungen im Sozial-und Erziehungsdienst und machten ihre Forderungen deutlich.
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Am 21. April fanden zwischen 450 und 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu einer Kundgebung am Jakobsmarkt in Nürnberg zusammen. Unter anderem machten Jürgen Göppner (Bezirkgeschäftsführer), Nicole de Boer (KiTa-leiterin) und Gerhard Zeder (Betriebsratsvorsitzender WfB Stadt Nürnberg) in ihren Reden, auf die aktuelle Situation von Beschäftigten in Sozial- und Erziehungdiensten aufmerksam.
Fotos: Markus Österle
Am 21. April gab es eine gemeinsame Kundgebung der Kolleginnen und Kollegen der Evangelischen Kirche Pfalz und der Stadtverwaltung Ludwigshafen auf dem Berliner Platz in Ludwigshafen. Sie demonstrierten für die Aufwertung der Sozial- und Erziehungsdienste und informierten Bürgerinnen und Bürger über ihre Arbeitssituation und ihre Forderungen.
Gut 200 Erzieherinnen, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter demonstrierten am 21. April vor dem Offenburger Rathaus für eine bessere Wertschätzung ihrer Berufe. Das Angebot des Verbandes Kommunaler Arbeitgeber aus der zweiten Verhandlungsrunde, wurde auch in Offenburg als eine Provokation aufgefasst.
Circa 250 Kolleginnen und Kollegen von ver.di Berlin und Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste versammelten sich am 21. April vor dem Roten Rathaus in Berlin zu einer Kundgebung. Die Berliner wollten den Kolleginnen und Kollegen im Bundesgebiet zeigen, dass sie solidarisch sind und hinter den Forderungen nach betrieblicher Gesundheitsförderung und der Aufwertung der sozialen Arbeitsfelder stehen.
Viele Interessierte und Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste trafen am 21. April in Göttingen zusammen. Unter dem Motto "So fährt die Zukunft unserer Kinder gegen die Wand", wurde auf die aktuelle Situation vieler Kollegeninnen und Kollegen in den Sozial- und Erziehungsdiensten aufmerksam gemacht.
Am bundesweiten Aktionstag am 21. April, haben sich rund 50 Erzieherinnen der fünf KiTas aus Lilienthal und Osterholz-Scharmbeck an einer gemeinsamen Aktion beteiligt, mit der sie ihren Forderungen Nachdruck verliehen. Sie zogen mit Gießkannen und Transparenten zum Rathaus und sprachen mit dem Bürgermeister, Martin Wagener, über die an sie gestellten Anforderungen und deren geringer Wertschätzung. Die Bürgermeister zeigte Verständnis für die Forderungen.
Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste trafen sich zu einer gemeinsamen Aktion in Dortmund. Bürgerinnen und Bürger wurden über den aktuellen Stand der Tarifverhandlungen und über die Forderungen der Beschäftigten informiert.
Kundgebung am 21. April vor dem Rathaus in Wetzlar. Rund 100 ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen nahmen daran teil. Die Stadtverordneten der Stadt Wetzlar, die an diesem Tag Versammlung hatten, bekamen Info-
blätter überreicht, der Oberbürger-
miester und Stadtverordnetenvorsteher einen „Vergißmeinnicht“ Blumentopf. Die Aktion ging von 17 bis 18 Uhr. Es gab rege Gespräche mit den Stadtver-
ordneten. Der Oberbürgermeister Dette sprach davon, dass er auf einen fairen Kompromiss bei den Tarifverhandlungen hoffe.
Unter diesem Motto haben heute ca. 50 ErzieherInnen und SozialarbeiterInnen Unterschriften gesammelt und Informationsmaterial sowie kleine Brötchen an interessierte Bürgerinnen und Bürger verteilt. An dem gut besuchten Stand am Neumarkt wurden viele Gespräche zu den Arbeits-
bedingungen der Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst geführt und bestand die Möglichkeit auf Großplakaten seinen eigenen Arbeitsplatz zu bewerten. Hierbei wurden insbesondere Lärm und die hohe psychische Belastung genannt. Dies entspricht auch anderen Befragungen, deshalb fordert ver.di aktuell in Tarifgesprächen mit den Arbeitgebern einen Tarifvertrag zur Gesundheitsförderung und eine Bezahlung die den hohen Anfor-
derungen der Berufe gerecht wird.Die betroffenen Beschäftigten sind der Auffassung, dass gute Arbeit im Bildungs- und Sozialbereich außer Frage steht. Aber gute Arbeit braucht auch gute Rahmenbedingungen und guten Lohn.
Am 21.04. hat ver.di zu einer „aktiven Mittagspause“ in der Zeit zwischen 12.00 und 14.00 ihre Mitglieder aus dem Sozial- und Erziehungsdienst der Stadtverwaltung und der Landkreisverwaltung eingeladen.
Bei strahlend blauem Himmel und in bester Stimmung zogen heute über hundert Vertreter/-innen der Beschäftigten aus Kitas und sozialen Diensten vor das Bremer Rathaus. Dort warben sie vor der Sitzung des Bremer Senats in plakativer Form für die Tarifforderungen ihrer Gewerkschaft ver.di, die Rahmenbedingungen in ihren Arbeitsfeldern durch betriebliche Gesundheitsförderung und höhere Eingruppierungen nachhaltig zu verbessern. Die bunte Aktion fand ein breites Echo bei Politik und Medien.
Um die Aktion vor dem Rathaus symbolisch zu unterstützen, trugen die Erzieher/-innen in den Kindertagesstätten von KiTa Bremen und dem DRK Bremen heute rote Oberbekleidung und informierten mehrere tausend Eltern über ihre Forderungen.
Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste und die gesamte Mitarbeitervertretung des Caritasverbandes trafen sich am 21. April zu einer Demonstration in München am Karlsplatz. Die geschätzte Teilnehmerzahl lautet 600!
Unter dem Motto "Ein roter Teppich für dich!" gab es am 21. April einen offentlichen Empfang für Sozialarbeiter/-innen, Sozialpädagogen/-innen und Erzieher/-innen im ver.di Bezirk Köln.
Ca. 150 SozialpädagogInnen und SozialarbeiterInnen, ErzieherInnen sowie KinderpflegerInnen trommelten am 21. April 2009 in der Elberfelder Fußgängerzone für die Aufwertung ihrer Berufe und gesunde Arbeits-
bedingungen. Bei strahlendem Sonnenschein und afrikanischen Rhytmen interessierten sich viele Wuppertaler BürgerInnen und Bürger für die Hintergründe der Aktion und unterstützten die Beschäftigten spontan bei ihren Forderungen.
ver.di in Halle-Saale veranstalte am 21. April ein Aktionstag verbunden mit ein Kinderfest für Eltern und Kinder. Der Aktionstag wurde auch genutzt, um die Öffentlichkeit über die aktuellen Stand der Tarifverhandlungen im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst zu informieren.
Am deutschlandweiten Aktionstag, der am 21. April stattfindet, zeigen Kollegeninnen und Kollegen von ver.di Rheinland-Pfalz die "Rote Karte". Sie beziehen sich dabei auf das Angebot der Vereinigung Kommunaler Arbeitgeber, das diese zur zweiten Verhandlungs-
runde zu den Tarifverhandlungen im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst vorlegten.
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Rote Karte
Am 21. April zeigten Beschäftigte der Stadt Worms dem Verband Kommunaler Arbeitgeber die "Rote Karte" und machen ihren Unmut, hinsichtlich des in der zweiten Verhandlungsrunde vorgelegten Angebots seitens der VKA, deutlich.
Am 20. April organisierte ver.di NRW einen Staffellauf zur Unterstützung einer neuen Eingruppierung der Sozial- und Erziehungsdienste und zur Gesundheitsförderung. Der Staffellauf startete in Dortmund in Richtung Bochum. Erklärtes Ziel dieses Staffellaufes ist es, die gegen KiBiz gerichtete Position durch ganz NRW zu tragen.
32 Erzieherinnen verschafften am 20. April vor dem Rathaus in Stuhr ihren Forderungen Nachdruck. Auch hier war der "Baum der Erkenntnis", der auf die gestiegenen Anforderungen der Erzieherinnen aufmerksam macht, das Symbol für den Mehrwert ihrer Arbeit.
Am 18. April gab es in Lindau am Bodensee eine Demonstration mit anschließender Kundgebung. Über 300 Beschäftigte der Sozial- und Erziehungsdienste waren vor Ort, um ihre Forderungen zu verdeutlichen. Unter anderem wurden Reden von Harald Giesecke (ver.di Bundesverwaltung) und Norbert Loacker - ÖGB (Österreichischer Gewerkschaftsbund) bei der Kundgebung gehalten.