Aktionen Februar/März 09

Zentral-KODA 31.03.09

Die Mitarbeiterseite in der Zentral-KODA (Zentrale Kommission zur Ordnung des Arbeitsvertragsrechts im kirchlichen Dienst) ruft die 700 000 Mitarbeiter/innen der katholischen Kirche auf, die Aktionen der Gewerkschaft ver.di bei den Verhandlungen für die Eingruppierung im Sozial- und Erziehungsdienst zu unterstützen. Die Arbeitsvertragsgrundlagen bei den Beschäftigten der katholischen Kirche und der Caritas orientieren sich bisher am TVöD.

 

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Aufruf der Zentral-KODA


Bild zeigt Demonstranteninnen und Demonstranten

Frankfurt 30.03.09

4500 Demonstranten/-innen (so die polizeiliche Schätzung) fanden in Frankfurt am Main zu einer Kundgebung, zu der die Gewerkschaft ver.di aufgerufen hat, zusammen. Parallel zu der 2. Tarifverhandlungsrunde im Bereich Sozial- und Erziehungsdienst machten somit viele Beschäftigte aus dem Bereich der Sozialen Arbeit erneut ihre Forderungen deutlich.


Bild zeigt Protestaktion der Münchner Engel in Frankfurt

Münchner Engel aus dem Sozial- und Erziehungsdienst demonstrieren in Frankfurt/Main für bessere Eingruppierung

 

Sie trafen sich um 5:00 Uhr früh bei Nieselregen und Temperaturen um den Nullpunkt vor dem Münchner Gewerkschaftshaus. Erzieher/-innen, Kinderpfleger/-innen, sozialarbeiter/-innen, Heilerziehungspfleger/-innen und Sozialpädagogen/-innen fuhren mit Bussen nach Frankfurt/Main um zu demonstrieren. Vor dem Haus der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände in "Mainhatten" brachten sie ihre Forderungen zum Ausdruck. Bessere Eingruppierung und mehr Anerkennung für ihre Arbeit. Auf den Bannern und Plakaten waren Feststellungen wie "Sollen wir so arbeiten, wie ihr uns bezahlt?", "Wir sind Profis, keine Doffis!", etc. zu lesen. Von dem Menschen am Straßenrand gab es viel Zustimmung. "Auf der heutigen, aufgeheizten Stimmung können und werden wir aufbauen", zog Alexandra Gehrke im Bus Bilanz. Am 21. April finden die nächsten Verhandlungen statt. Die Münchner werden wieder dabei sein, wenn es mit Protestaktionen auf die Straße geht.


Bilder zeigt Mitarbeiter verschiedener Kitas aus Bremen

Bremen 30.03.09

Rund 200 Kollegen/-innen von der KiTa Bremen, der DRK KV Bremen, der evangelischen Kirche und der Werkstatt Bremen haben heute mit einer bunten Aktion vor der Bürgerschaft Bremen die ver.di Tarifforderungen für eine bessere Eingruppierung und betriebliche Gesundheitsförderung unterstützt. Radio Bremen berichtete im Rundfunk von dieser Aktion.


Bild zeigt Demonstrationszug durch Hannover

Hannover 30.03.09

Nach einer Personalversammlung mit 300 Beschäftigten der Sozial- und Erziehungsdienste kam es zu einen spontanen Demonstrationszug zum Rathaus. Dort wurde die Resolution dem Stellvertetenden Bürgermeister Bernd Strauch übergeben.

 

Fotos: Nora Peter

 

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Resolution der Mitarbeiter/-innen


Bild zeigt Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter

Pforzheim 30.03.09

Die Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter beim Landratsamt Enzkreis beteiligten sich zahlreich an der Aktiven Mittagspause der ver.di-Betriebsgruppe in der Landratsamts-

kantine. Sie informierten sich über den Stand der Eingruppierungs-Verhandlungen und unterstützten eine Delegation der Enzkreis-SozialarbeiterInnen, die sich an der Demonstration und Kundgebung in Frankfurt beteiligt haben. Die Führungsspitze des Landratsamtes registrierte die Aktivitäten während ihrer Mittagspause.


Bild zeigt Mitarbeiter der LWL Klinik in Dortmund

Dortmund 30.03.09

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe, speziell aus der LWL-Klinik, dem LWL-Rehabilitationszentrum, der LWL-Arbeitstherapie und dem LWL-Wohnverbund fordern eine gerechte und angemessene Entgeltordnung. Solidarisch zeigten sich auch Kolleginnen und Kollegen aus anderen Bereichen, wie der Krankenpflege, der Verwaltung und der Bewegungstherapie. Sie alle demonstrierten in ihrer Mittagspause für eine angemessene, gerechte Bezahlung und ein Recht auf individuellen Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz.


Bild zeigt Demonstranten am Münchner Fischbrunnen

München 30.03.09

Unter dem Motto "Engel streiken nicht. Wir schon!" fanden sich am Münchner Fischbrunnen viele Beschäftigte aus den Sozialen Diensten ein, um ihren Beitrag zum Deutschland-weitem Aktionstag beizusteuern und um die ihre Forderungen zu verdeutlichen. 


Bild zeigt Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter aus dem Landkreis Diepholz bei einer Aktion

LK Diepholz 30.03.09

Die Sozialarbeiter/-innen des Landkreises Diepholz dokumentieren ihre Arbeit anhand des Goldesels. Von diesem wird wertvolle Arbeit beim Kinderschutz, Erziehungshilfen und Beratung gewonnen, aber gefüttert wird er mit wenig Gehalt. Den ganzen Tag informieren sie im "Schichtwechsel" vor ihrem Dienstgebäude über ihre Aufgaben und sammeln Unterschriften für die Unterstützerliste unter chancen-foerdern.de. Zum Start waren gleich zwölf Kolleginnen und Kollegen dabei.


Stuttgart 30.03.09

Stuttgart Café SuE

 

Das Café bietet eine Anlaufstelle während der Tarifrunde zum Austausch von aktuellen Informationen, etc.

 

Der ver.di Bezirk Stuttgart hat die betroffenen Beschäftigten über die ver.di Forderungen informiert und die Kolleginnen und Kollegen, die von der Demonstration aus Frankfurt/Main zurückgekehrt sind, haben über die Frankfurter Aktivitäten und über das Arbeitgeber-Angebot informiert.


Bild zeigt Demonstrationszug in Langenhagen

Langenhagen 30.03.09

Circa 70 Beschäftigte der Sozialen Dienste aus Langenhagen, zogen nach dem Erstellen von Bildungsbau-

steinen und einer kurzen Kundgebung auf dem Marktplatz durch die Langenhagener Innenstadt.

 

Foto: Nora Peter


Bild zeigt Beschäftigte des Sozialen Dienstes bei einer aktiven Mittagspause

Oberhausen 30.03.09

Beschäftigte des Sozialen Dienstes trafen am 30. März zu einer aktiven Mittagspause im DGB Haus in Oberhausen zusammen. Unter dem Motto  "Wir arbeiten nicht für nen' Appel und en' Ei!" diskutierten,informierten sich die Kollegen und Kolleginnen und verfolgten den Live-Stream der Kundgebung in Frankfurt.


Bild zeigt Aktion von Beschäftigten in Wolfenbüttel

Wolfenbüttel 30.03.09

Mit Pfeifen, Bildungsbausteinen und Luftballons zogen die ErzieherInnen vom Gewerkschaftshaus in die Fußgängerzone von Wolfenbüttel. Sie forderten: gute Bedingungen für die Kitas und motivierte ErzieherInnen kosten Geld. Danach ließen sie die Ballons steigen.

Bild zeigt Beschäftigte in den sozialen Berufen

Reutlingen 30.03.09

Zur Unterstützung der ver.di-Forderungen in den Tarifaus-

einandersetzungen im Sozial- und Erziehungsdienst haben sich am Montag, 30.03.09 Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter des Reutlinger Landratsamts in der Mittagspause getroffen, um dies demonstrative Foto zu machen. 


Bilder zeigt Mitarbeiter des Landratsamts von Ludwigsburg

Ludwigsburg 30.03.09

Mitarbeiter/-innen der Allgemeinen Sozialen Dienste (kurz ASD) und Mitarbeiter/-innen der Jugendgerichtshilfe trugen den Button im Ludwigsburger Landratsamt und unterstützen die ver.di-Forderungen zur neuen Eingruppierung und zur Gesundheitsförderung im Bereich der Sozialen Dienste.


Bild zeigt Beschäftigte aus dem Bereich Sozialer Dienst

Tübingen 30.03.09

Auch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter des Tübingers Landratsamts haben sich für die Unterstützung der ver-di-Forderungen mit diesem Foto augestellt.  


Bild zeigt Protestaktion der Mitarbeiter Sozialer Dienste aus Sigmaringen vor dem Landratsamt

Sigmaringen 30.03.09

Auch in eher ländlichen Gebieten wehren sich die Beschäftigten im ASD. Der gesamte ASD im Landratsamt Sigmaringen hat ebenfalls am 30. März 09 die Aktion "Kein Dumpinglohn fürs Diplom" gestartet.


Bild zeigt Protestaktion in Ulm

Ulm 30.03.09

Lautstark machten am 30. März Erzieher, Sozialarbeiter und andere Fachkräfte aus sozialen Berufen die Bürger in Ulm auf ihre schlechten Arbeitsbedingungen und  ihre Unterbezahlung aufmerksam. In vielen städtischen Kindertagesstätten wurden am gleichen Tag auch die Mütter und Väter mit Elternbriefen auf das Anliegen aufmerksam gemacht. Etwa 70 Erzieher/-innen und Sozialarbeiter/-innen beteiligten sich an der Aktion und verteilten in der Fußgängerzone einen Bürgerbrief sowie Äpfel und Eier an Passanten. Mit selbstgemachten Transparenten informierten sie die Öffentlichkeit über ihr Anliegen nach einer gerechten Bezahlung und besseren Arbeitsbedingungen.


Bild zeigt Mitarbeiter der Sozialen Dienste

Emmendingen 30.03.09

Mitarbeiter der Allgemeinen Sozialen Dienste (kurz ASD) fordern vor dem Landratsamt Emmendingen mit Luftballons und Buttons "Chancen fördern - Anerkennung fordern!"


Bild zeigt den Bürgermeister von Lilienthal und Beschäftigte im Bereich Soziale Dienste

Lilienthal 30.03.09

Am Montag, 30.03.2009 um 12 Uhr besuchten mehere Kollegeninnen als Abordnung aus allen gemeindlichen Kindertageseinrichtungen den Bürgermeister in seinem Arbeitszimmer im Lilienthaler Rathaus. Sie überbrachten ihm ein grünes Bäumchen, an das sie mit unseren Forderungen zur neuen Entgeltordnung und zu den Arbeitsbedingungen beschriftete Blätter gebunden hatten. Das dekorative Stück wird dem Wunsch des Bürgermeisters entsprechend, eine geraume Zeit in der Eingangshalle des Rathauses stehen und alle Besucher/-innen nachdrücklich an unser Anliegen erinnern. Eine Pressevertreterin verfolgte die Gespräche der Kolleginnen mit ihrem Chef, der ihnen Verständnis und Unterstützung für ihr Anliegen aussprach.


Bild zeigt Erzieherinnen im Ratshaus

Osterholz-Scharmbeck 30.03.09

Ein Osternstrauß mit bunten Eiern auf denen die Argumente der Erzieherinn stehen, wurde am 30. März dem zuständigen Dezementen überrreicht. Der Bürgermeister, der eigentliche Empfänger dieses Strauß, hatte leider Urlaub. Der Strauße steht nach wie vor im Eingangsbereich des Ratshauses und ist somit für alle Besucher gut sichtbar.


Bild zeigt Frau Gisela Siegl (Sozialpädagogin)

Ga Braunschweig 30.03.09

Gisela Siegl Sozialpädagogin und öffentliche Personalratsvorsitzende (Fachbereich Sozial-, Kinder- und Jugenhilfe) der Stadt Braunschweig:

 

"Chancen fördern ist eine tolle gesellschaftliche Aufgabe - genau daran arbeiten wir mit viel Engagement! Anerkennung fordern - genau das tun wir und das ist gut so!"


Bild zeigt Iris Voges, Kinderpflegerin aus Braunschweig

Iris Voges, Kinderpflegerin in Braunschweig:

 

"Die Bildungsarbeit im Kindergarten ist eine Herausforderung, die wir ernst nehmen. Daher ist das Motto Chancen fördern - Anerkennung fordern zutreffend für die Tarifrunde und findet unsere Unterstützung!"


Bild zeigt Mitarbeiter der gemeindlichen KiTas in Lilienthal

Lilienthal 28.03.09

Die Hälfte der 30 Erzieherinnen aus den Kindertagesstätten der Gemeinde Lilienthal war am Samtag, 28.03.09 von 9 bis 12 Uhr in der Lilienthaler Fußgängerzone in der Klosterstraße auf den Beinen. Die Kolleginnen verteilten Infobriefe, sammelten Unterstützer-

schriften und führten viele positive Gespräche mit Bürgerinnen und Bürger. An einem Infostand ernteten die selbstgemachten Forderungs-Transparente beachtliche Aufmerksamkeit und regten zu Diskussionen an.


Bild zeigt Erzieherinnen vor Bausteinen mit Merkmalen ihrer täglichen Arbeit

Nienburg 27.03.09

Zu einer gemeinsamen Aktion haben sich die Kindertagesstätten aus neun Kommunen im Landkreis Nienburg am 27. März aufgemacht. 100 Erzieherinnen demonstrierten lautstark: "Wir sind mehr wert". Dabei stellten die Beschäftigten über 30 Bausteine mit Merkmalen, wie sich ihre Arbeit in den letzten 20 Jahren qualitativ verändern hat,  zusammen. Die Sprecherin der Landesarbeitsgemein-

schaft kommunaler Gleichstellungsbeauftragte, Flora auf dem Berge, sprach ihre Solidarität aus. "Es wird Zeit, dass typische Frauenberufe aufgewertet werden".


Kassel 26.03.09

Bei der Personalversammlung der Stadtverwaltung Kassel am 26. März konnte keiner der Kolleginnen und Kollegen an den Erzieherinnen und Sozialpädagogen vorbei. Alle erhielten einen Button und Informationsmaterial. Dem Oberbürgermeister Bertram Hilgen wurden ebenfalls unsere Forderungen und ein Button überreicht. "Wir stehen gut zusammen und sind gut aufgestellt", so der Kommentar einer Kollegin.


Kiel 26.03.09

Unter dem Motto "hier läuft was verkehrt..." fanden sich am 26. März über 200 Kolleginnen und Kollegen in der Kieler Innenstadt zusammen. Mit einem Laternenumzug wollten die auf die Situation des Sozial- und Erziehungsdienstes aufmerksam machen. Die Menschen in der Innenstadt von Kiel hatten ein wirklich sehr hohes Verständnis für die Aktion. Die Handezettel "Hier läuft etwas verkehrt..." wiesen auf die Situation im Sozial- und Erziehungsdienst hin. Auf der Rückseite der Handzettel sind Beschreibungen der Tätigkeiten in Kitas und in der Sozialarbeit.

 

 

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Hier läuft etwas verkehrt

Aufruf für die Beschäftigten
Ein Beispiel für Sozialarbeiter/-innen
Ein Beispiel für Erzieher/-innen


Bild zeigt einen Ausschnitt des Covers der Zeitung

Solingen 24.03.09

Die Zeitung der ver.di Vertrauensleute für die Beschäftigten der Stadt Solingen hat die Aufwertungskampagne "Sozial- und Erziehungsdienst" zum wichtigsten Thema. In diesem Zusammenhang informiert die Zeitung u.a. über viele Aktionen.


Bild zeigt Aktion der Erzieherinnen bei der Personalversammlung

Offenbach 20.03.09

Im Rahmen des Vortrages zur Tarifverordnung für die Sozial- und Erziehungsdienste bei der Personalversammlung am 20. März in Offenbach untersützten Erzieherinnen mit einer Wendeplakataktion. Diese Wendeplakate wurden am 30. März im großen Saal des DGB-Hauses erneut aufgestellt.


Gruppenbild der Teilnehmer der Aktion

Dortmund 13.03.09

Nach dem seit letztem Jahr geltenden neuen Kindertagesstättengesetz, dem so genannten Kinderbildungsgesetz (Kibiz) gibt es kaum noch Einsatzmöglichkeiten für Kinderpfleger/innen. Diesen soll durch die Träger die Ausbildung zu Erzieher/innen ermöglicht werden. Allerdings erhalten die Träger hierfür keine Mittel. Die Kinderpfleger/innen verfügen zum Teil über langjährige Berufserfahrungen, diese finden keinerlei Berücksichtigung. Mit einem gemeinsamen Appell an den Landesminister Armin Laschet melden sich die Kinderpfleger/innen des Dortmunder Eigenbetriebs FABIDO am 13. März zu Wort.

 

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Die Teilnehmer der Aktion stehen vor dem Banner „Kein Kinderschutz für’n Appel und `n Ei“

Bochum 11.03.09

Mir einem Stand in der Bochumer Bongardstraße machten ver.di –Kolleginnen und Kollegen auf die schlechten Arbeitsbedingungen in der Sozialen Arbeit aufmerksam zu machen. Der Informationsstand wurde sehr gut besucht, und die Kinderpfleger/innen, Erzieher/innen, Sozialpädagogen/innen und Sozialarbeiter/innen diskutierten rege mit Bochumer Bürgern.


Bild zeigt Teilnehmer der aktiven Mittagspause in Köln

Köln 11.03.09

Am Mittwoch, den 11.03.09 fand im Rahmen der ver.di Aktionswoche zur Aufwertungskampagne Sozial- und Erziehungsberufe im Kalk-Karree in Köln-Kalk von 12:00 bis 14:00 Uhr eine "aktive Mittagspause" statt, die sich speziell an die Kollegen/-innen in den Sozialen Diensten bei der Stadtverwaltung Köln richtete. Sehr erfreulich war die sehr rege Beteiligung der Sozialerbeiter/-innen und Sozialpädagogen/-innen aus den vielfältigen Sozialen Diensten der Stadt Köln.

 

Die Kollegen/-innen interessierten sich sehr für die Aktivitäten Ihrer Fachgewerkschaft ver.di und die weiteren geplanten Aktionen. Die Entgeltordnung Sozial-und Erziehungsdienst war selbstverständlich das Hauptthema. Aber auch die Frage des Gesundheitsschutzes in den Sozialen Berufen wurde intensiv zwischen den Kolleginnen und Kollegen diskutiert. Die Forderungen von ver.di zur Entgeltordnung und zum Gesundheitsschutz wurden einhellig begrüßt und untersützt.


Die Teilnehmer der Veranstaltung schauen auf die Präsentation

Wilhelmshafen 10.03.09

Etwa 150 Menschen besuchten die Informationsveranstaltung der ver.di im Schortenser Bürgerhaus. Die Veranstalter waren überrascht, das nach zwei Informationstagen in Hesel und Aurich die Resonanz so groß war, das der Saal bis auf den letzten Sitzplatz gefüllt war.


ver.di führt im Rahmen einer landesweiten Kampagne der Landesarbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen Informationsveranstaltungen zum Thema: "Verbesserung der Arbeits- und Entlohnungsbedingungen für Sozial- und Erziehungsdienste" durch.

Die Gewerkschaft ruft im Zusammenhang mit der Kampagne zur Solidarität unter den Beschäftigten auf, die sich auch in Aktionen einbringen sollen, um sich aktiv für gerechtere Vergütungen und Rahmenbedingungen zu engagieren.

Martin Peter informierte grundlegend über Details zur Kampagne und über die Positionierung von verdi für die kommenden Lohnverhandlungen.


Bild zeigt Personen des Arbeitskreises Behindertenhilfe aus Bremen

AK Behindertenhilfe Nds. - Bremen 09.03.09

Der Arbeitskreis Behindertenhilfe im ver.di-Landesbezirk Niedersachsen - Bremen hat sich auf seinem letzten Treffen am 09. März nicht nur inhaltlich mit den Verhandlungen der Entgeltordnung befasst, sondern sich auch ins Bild gesetzt. Der Arbeitskreis unterstützt und trägt die von ver.di aufgestellten Forderungen und wird sich an Aktivitäten beteiligen.


NRW - Auftakt 07.02.09

ver.di-NRW startet Kampagne zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe Menschen, die in Sozial- oder Erziehungsberufen arbeiten, erfahren nicht die gesellschaftliche Wertschätzung, die ihnen gebührt. So hinkt die Bezahlung der Beschäftigten in Kindertageseinrichtungen und kommunalen Diensten der allgemeinen Einkommensentwicklung hinterher. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an die Beschäftigten durch verlängerte Öffnungszeiten, die Personalrotation in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung oder in den Diensten und Agenturen aufgrund unrealistischer Fallzahlen. Dieser Entwicklung begegnet ver.di-NRW mit einer Kampagne zur Aufwertung der Sozial- und Erziehungsberufe.

 

Weitere Informationen unter
www.fuer-menschen.verdi.de