Bitte nehmen Sie an den Aktionen teil, um der Öffentlichkeit zu zeigen, dass die derzeitige Situation untragbar ist.
Ende Mai 2010 trafen sich 60 Beschäftigte und Personalräte aus 23 mittelhessischen Kommunen im Bürgehaus Gießen Klein-Linden. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di Mittelhessen hatte hierzu eingeladen, um über den neuen Tarifvertrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst zu informieren.
„Der Tarifvertrag Gesundheitsförderung dient dazu, gesundheitsgerechte Verhältnisse zu erhalten oder herzustellen“, erklärte Referentin Barbara Zimmermann. Dabei ist die Arbeit der Erzieherinnnen und Sozialpädagogen so zu organisieren, dass diese nicht Ursache von Erkrankungen oder Gesundheitsschädigungen sind.
Erstmals haben Beschäftigte einen Anspruch auf eine Gefährdungsbeurteilung ihres Arbeitsplatzes. Damit wird dokumentiert, welche Maßnahmen der Arbeitgeber ergreifen muss, um die Gesundheit zu erhalten. Dabei geht es nicht nur um ergonomische Stühle, geeignete Wickeltische, gesundes Spielzeug und Lärmschutz, sondern auch um die Verringerung der psychischen Belastungen.
Ver.di Sekretär Jürgen Lauer erklärte, dass die Teilnehmer der Veranstaltung einmütig deutliche Kritik an der Verschiebung der Mindestverordnung zur Personalbemessung in den Kindergärten übten. Das Land Hessen hatte die neuen Standards zur Kindergartengruppengröße und die damit verbundene Personalausstattung Ende 2009 in Kraft treten lassen, die Umsetzung dann aber auf das Jahr 2012 verschoben. Der ver.di Sekretär sagte, dass die Rahmenbedingungen für Erzieherinnen besser werden müssten, damit der frühkindliche Bildungsauftrag erfüllt werden könne. Die Kommunen müssten erkennen, dass eine gute Kinderbetreuung eine gesellschaftlich notwendige Aufgabe sei und „die“ Investition in unsere Zukunft ist!
Wieder einmal haben die ASD-KollegInnen ihre Anliegen an die Öffentlichkeit gebracht. Sie wollten mit ihrer Kerzenaktion auf die vielen Kinder hinweisen, für die sie zuständig sind und für die sie zu wenig Zeit haben. Sie verdeutlichten ihre hohe Belastung und wehrten sich gegen Haushaltsplanungen, die Einschnitte in die soziale Arbeit ankündigen. Ca. 1/3 aller ASD-MitarbeiterInnen war auf den Beinen und deshalb ist die Aktion als voller Erfolg zu werten. Für die KollegInnen ist das ein deutlicher Appell, weiter zu machen.
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unter diesem Motto rief ver.di gemeinsam mit GEW, dem Landeselternausschuss (LEA) und dem Kita-Bündnis zu einer Kundgebung auf dem Gänsemarkt in Hamburg auf. Es ging um die Bildung und Betreuung unserer Kinder, vorallem um die Refinanzierung der Kindertagesstätten. Unterstützt wurden sie dabei durch Redner wie Wolfgang Rose und Bodo Heuer, Sprecher des LEA.
Gefordert wird, dass:
- die Tarifabschlüsse vom Senat finanziert werden,
- der Gesundheitsschutz verbessert wird,
- kleinere Gruppen, weniger Kinder pro Erzieherin vorgehalten werden,
- mehr Zeit für individuelle Förderung, Elterngespräche, Vor- und Nach-bereitung möglich ist,
- im „Landesrahmenvertrag“ höhere Leistungsentgelte für die Kitas ver-einbart werden.
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Wegen des derzeit offenen Verhandlungsablaufs des Sozial- und Erziehungsdienstes finden die angekündigte Streikdelegiertenversammlung und die Sitzung der Bundestarifkommission Öffentlicher Dienst am kommenden Montag, 27. Juli 2009, in Frankfurt/Main auf jeden Fall statt.
Für Donnerstag, den 10. September hat der ver.di Bezirk Weser-Ems eine Vormittagsveranstaltung innerhalb des SuE-Streiks organisiert.
Christian Peucker vom Deutschen Jugendinstitut wird die Ergebnisse (und Schlussfolgerungen) der Online-Befragung zur "Arbeitssituation und Personalbemessung im ASD" vorstellen.
Kommunikationszentrum Lagerhalle, Café Spitzboden, Osnabrück, Rolandsmauer
DJI - KiTa Studie als PDF herunterladen
Unter diesem Motto wird an allen Mittwochen der Ferien von 18:00 bis 20:00 Uhr ein Ver.di Stand im Günthersburgpark Nordend / Bornheim sein. Sie wollen die Bevölkerung weiterhin auf unsere berufliche Situation und Forderungen aufmerksam machen, versuchen mit Eltern und sonstigen Passanten ins Gespräch zu kommen, und mit KollegInnen austauschen, Infomaterial verteilen und Unterschriftenaktionen u.ä. durchführen.
Zu finden sind sie am: 22.07. / 29.07. / 05.08. / 12.08. / 19.08.2009 im Günthersburgpark direkt, zwischen Wasserspielen und Spielplatz etwa auf der Höhe der Orangerie.
Trotz Sommerfesten usw. versammelte sich am 24.07.09 eine große "Trauergemeinde" beim Schweigemarsch.
Ca. 2500 Kolleginnen und Kollegen des Sozial und Erziehungsdienstes München folgten schweigend dem Sarg (Eiche rustikal) und den Sargbegleitern unter dem Motto "Schweigend tragen wir unsere Geduld zu Grabe". Eine gespenstische Stille begleitete die Aktion.
Am Marienplatz, direkt vor dem Rathaus, wurde sich dann von der Geduld, die in der Tarifauseinandersetzung mehr als strapaziert wurde, verabschiedet. Eine Grabrede wurde am Marienplatz gehalten, ebenso wurden rote Nelken abgelegt. Mit diese Geste haben sich die KollegInnen von Ihrer Geduld verabschiedet und werden sie bei weiteren notwendigen Arbeitskampfmaßnahmen auch nicht vermissen.
Aufruf an alle Erzieher/innen und Kinderpfleger/innen in Kindertagesstätten der katholischen und evangelischen Kirchen, Diakonie und Caritas zur gemeinsamen Demonstration mit den streikenden Erzieher/innen und Sozialarbeiter/innen am Freitag, dem 24. Juli um 11:00 Uhr.
Auftakt: Gewerkschaftshaus Stuttgart
Abschlusskundgebung 11:45 Uhr, Schlossplatz
Flyer/Aufruf als PDF downloaden
Zum Beginn der 8. Verhandlungsrunde für einen Tarifvertrag zur Gesundheitsförderung und der parallel stattfindenden Eingruppierungsverhandlungen in Frankfurt, machen Erzieherinnen aus Heilbronn und Neckarsulm im Heilbronner Schwimmbad „Neckarhalde“ deutlich, dass sie nicht baden gehen wollen!
Informationsblatt als PDF downloaden
Austausch von CDA-Mitgliedern und Kita-Leiterinnen
Verdi-Gewerkschaftssekretärin Sabine Becker und Personalrat Klaus Peter Becker stellten dem Kreisverband den Forderungskatalog und den Stand der tarif-verhandlungen vor.
"Bessere Arbeitsbedingungen in den Kindertagesstätten und gerechtere Entlohnung für alle Berufe im Sozial- und Erziehungsdienst, so die Eckpunkte des Streites. Gestiegene Anforderungen, schlechte Rahmenbedingungen, Personalabbau, fachliche und gesundheitliche Mehrbelastungen und finanzielle Perspektivlosigkeit, das und noch mehr belasten das Arbeistleben von Sozialpädagogen. "Wir wollen Kinder nicht leise haben. Aber die lautstarke Freude darf uns nicht krank machen", so die sechs Erzieherinnen und ein Erzieher, die an dem Austausch teilnahmen.
Text: Neue Osnabrücker Zeitung
Eine Abordnungen der Würzburger Streikbetriebe besuchten am Freitag, den 17. Juli den unterfränkischen Bezirk. Sie übergaben eine Resolution an die stellvertretende Bezirkstagspräsidentin, Frau Eva Maria Linsenbreder. Karin Dauer, Erzieherin in den Tagesstätten des Blindeninstituts erklärte für die Streikenden: „Wir sind flexibel und belastbar, kreativ und verantwortungsbewusst, vielseitig und engagiert. Deshalb verdienen wir bessere Arbeitsbedingungen und ein Einkommen von dem wir und unsere Familien leben können. ..."
Bilder und Text Copyright KAB
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Nach fleißigen Vorbereitungen füllte sich am 17. Juli der Marktplatz in Treuchtlingen, wo zu intensiven Gesprächen und kreativen Aktionen kam, bevor verschiedene Redner ihre Unterstützung und ihr Verständnis für die Forderungen der Kollegen aus dem Sozial-, und Erziehungdienst erklärten. So sprach unter anderem Treuchtlingens 1. Bürgermeister Werner Baum, die Landtagsabgeordnete Christa Naaß sowie Gisela Materna (Leiterin des Kindergarten in Treuchtlingen), welche den Anwesenden aus den Herzen sprach.
Alle Bilder von Andrea Marien
Rund 150 motivierte und engagierte Teilnehmer versammelten sich am 17. Juli in Marktoberdorf um durch ihre Anwesenheit oder einen Redebeitrag zum Erfolg dieses Streiktages beizutragen .
Überwiegend in rot und neon-gelb, mit Trillerpfeifen und Ratschen ausgestattet, marschieren die Kollegen – in der Mehrzahl Frauen – durch die Marktoberdorfer Innenstadt. Zuschauer finden sich in größeren Mengen am Kirchplatz mit neugierigen Blicken und zustimmenden Mienen ein.
Stadtteilarbeit, Jugendhilfeplanung, Hilfe bei der Wohnungssuche oder Lohnpfändung dass die Tätigkeit von
Sozialpädagogen und Sozialarbeitern “viele Gesichter" hat, zeigten gestern rund 20 Mitarbeiter der Stadtverwaltung. In ihrer Mittagspause spannten sie vor dem Rathaus ein symbolisches “soziales Netz", bei dem jeder Knoten der Leine für ein Tätigkeitsfeld der Sozialarbeit steht und mit entsprechenden Schildern illustriert wurde.
Text von Sylvia Rathjen
Sozialpädagogen demostrieren in Worms und spannen "soziales Netz" (Wormser Zeitung, 17.07.2009)
Protestaktion in der LVR-Klinik in Bonn.
Sozialarbeiter der LVR-Klinik Bonn informieren ihre Kolleginnen und Kollegen während der „Sommerferien“ einmal wöchentlich über den Verlauf der Tarifrunde, den Forderungen und machen auf die mittlerweile prekäre Situation im Sozial- und Erziehungsdienst aufmerksam.
550 Kolleginnen und Kollegen aus südlichen Regionen in Brandenburg trafen sich zu Workshops, Demos und Streikkundgebung in Königs-Wusterhausen. Ein Workshop informierte über die Forderungen und Hintergründe und gab den Kolleginnen und Kollegen Argumentationshilfen, der zweite Workshop ermöglichte die Gestaltung von Plakaten und Transparenten, die später auf der Demo und Kundgebung gut zur Geltung kamen. Beteiligt am Streik waren Finsterwalde, Doberlug-Kirchhain, Sonnewalde, Amt Kleine Elster, Strausberg, Fürstenwalde, Eisenhüttenstadt, Ludwigsfelde, Luckenwalde, Blankenfelde-Mahlow.
50 Erzieherinnen, ca. 80 Eltern/-teile und ca. 90 Kinder beteiligten sich am 15. Juli bei der 2-stündigen Aktion auf dem Kiliansplatz in Heilbronn. Mit Fähnchen, Trillerpfeifen, selbst gebastelten Plakaten und beschrifteten T-Shirts zeigten Sie, dass sie hinter den Erzieherinnen stehen und sie auch weiterhin unterstützen werden.
Aktionsblatt als PDF downloaden
Am Samstagvormittag, 11.7.09, waren die Erzieherinnen aus Mönchengladbach in der Rheydter Innenstadt, um die Bürgerinnen und Bürger einschließlich der betroffenen Eltern an einem Info-Stand über ihre Arbeitsbedingungen und Forderungen zu informieren. Desweiteren soll die Streik- und Sommerpause dazu genutzt werden, die Forderungen für eine bessere Betreuung der Kinder und den damit verbundenen Arbeitsbedingungen dazustellen. Zahlreiche Passanten und interessierte Eltern zeigten Verständnis für die Situation der Kinder und Betreuerinnen und leisteten ihre Unterschrift zur Unterstützund der Forderungen. In Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürger verdeutlichten die Kolleginnen ihre Positionen: „Uns geht es nicht zuerst um mehr Geld, sondern um mehr Personal, damit wir in kleineren Gruppen mehr Zeit für das einzelne Kind haben. Diese Positionen können wir nur mit mehr qualifiziertem und besser bezahltem Personal durchsetzen“. Am nächsten Samstagvormittag, 18.Juli, werden die Erzieherinnen in der Mönchengladbacher Innenstadt am Theaterplatz ihre Aktionen fortsetzen. Weitere Veranstaltungen wie u.a. eine Podiumsdiskussion mit den OB- Kandidaten, Elternabende und Diskussionen mit KommunalpolitikernInnen sollen in den nächsten Wochen folgen.
Fotos & Text: Harold Henke
Die Solidarität der Eltern für die Erzieherinnen ist groß! Sie wissen genau, dass nicht ver.di oder die Erzieherinnen Schuld am Abbruch der Verhandlungen haben. Immer wieder wird von Seiten der Kommunalpolitik und verschiedener Medien versucht, einen Keil zwischen Eltern und Erzieherinnen zu treiben. Ohne Erfolg!
In einem offenen Brief, welcher am 10. Juli überreicht wurde, wenden sich nun die Eltern an den Oberbürgermeister der Stadt Regensburg und Vorsitzenden des Bayerischen Städtetages, Herrn Schaidinger, die Herren Bürgermeister Weber und Wolbergs sowie Fraktionsvorsitzenden der Stadt Regensburg um Ihre Meinung kundzutun.
Die Übergabe erfolgte im Rahmen einer Kundgebung an der über 60 KinderpflegerInnen und Erzieherinnen, mehrere Mitarbeiter der Lebenshilfe Regensburger Werkstätten, einige Eltern und zahlreiche Kinder teilnahmen. Dieser Brief wurde auf Initiative von Elternbeiräten gemeinsam mit der Gewerkschaft ver.di verfasst.
Offenen Brief als PDF downloaden
Unter dem Motto "Erzieherinnen gehen baden" zeigten am 8. Juli die Kolleginnen in Waldshut ihr Engagement an den aktuellen Tarifauseinandersetzungen.
Demonstration in Konstanz
Am 8. Juli versammelten sich ca. 3000 Demonstranten (trotz des starken Regens in Hamburg) organisiert durch den LEA und das Kita-Bündnis. Sie wollten mit der Aktion auf die schlechten Bedingungen in den Hamburger Kindertagesheimen hinweisen und wurden unterstützt durch Kollegen und Kolleginnen aus dem Sozial- und Erziehungsdienst. Beginn der Demonstration war am Gänsemarkt, von wo aus man über den Jungfernstieg und die Mönkebergstraße zur Abschlusskundgebung auf dem Gerhard-Hauptmann-Platz zog. Dort sprach Wolfgang Rose (ver.di Vorsitzender in Hamburg) als Gastredner die abschließenden Worte und rief zur nächsten Demo am 29.8.09 auf.
Über 300 Kolleginnen und Kollegen reisten mit Bussen nach Hennigsdorf an, um auf dem Bahnhofsvorplatz ihre Forderungen lautstark in die Öffentlichkeit zu tragen. Ca. 50 Kolleginnen und Kollegen waren in einem Fahrradkorso von Velten gekommen. Vertreten waren Kolleginnen und Kollegen aus Kindertagesstätten in Velten, Birkenwerder, Falkensee, , Bernau, Hennigsdorf und den Landkreisen Uckermark und Barnim.
Um die Öffentlichkeit über die Arbeitsbedingungen und die Forderungen der Beschäftigten der städtischen Kindertagesstätten in Köln und über den Stand der Tarifverhandlungen zu informieren, werden wir von Montag, 6. Juli 2009, bis Donnerstag, 6. August 2009, von montags bis freitags täglich zwischen 17.00 und 21.00 Uhr mit unserem „Kita Magic Bus“ (amerikanischer Schulbus, Oldtimer) in Köln unterwegs sein.
Pressemiteilung als PDF downloaden
Am 04.07.2009 fuhr eine kleine "Abordnung" von ErzieherInnen zu einer Veranstaltung des Mütteraktionszentrums in Stockstadt. An dieser Veranstaltung nahm unter anderen auch Staatsminister Banzer teil. Dort wurde ihm ein offenen Brief mit Solidaritätsunterschriften überreicht.
Außerdem nahmen die Erzieherinnen an einer Veranstaltung "Ärztestreik" im südhessischen Ried teil und hatten hier die Möglichkeit in einem etwa zehnminütigen Redebeitrag ihre Positionen und Forderungen darzulegen.
FÜRTH - Demo im Rathaus: Mit einem ohrenbetäubenden Pfeifkonzert haben am Freitagvormittag rund 50 Kinderpflegerinnen und Erzieherinnen in den Fluren des Fürther Rathaus auf sich aufmerksam gemacht. Zusätzlich hinterließen sie an Wänden und Mobiliar rund 1000 kleine, auf Papier gedruckte Wecker, die symbolisch die Uhrzeit fünf vor zwölf anzeigten.
Mit der Aktion unter dem Motto «Wir gehen Herrn Becker auf den Wecker« wollte die Gewerkschaft ver.di den Fürther Finanzreferenten Rudolf Becker auf das Anliegen der Streikenden aufmerksam machen: Wie mehrfach berichtet, fordern sie einen im Tarifvertrag verankerten Gesundheitsschutz und mehr Gehalt. Beckers Büro war das Ziel der Demo, weil der Finanzreferent der Vertreter der Stadt Fürth im Kommunalen Arbeitgeberverband Bayern ist.
Text: Lokales - Fürther Nachrichten
Am 3. Juli 2009 versammelten sich Beschäftigte aus den Sozial- und Erziehungsdiensten in Lahr um wieder einmal mehr ihre Forderungen nach einer besseren Anerkennung ihrer Berufe zu unterstreichen.