Der Tarifvertrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung im Sozial- und Erziehungsdienst wurde gemeinsam erstritten. In vielen Kommunen beginnen nun die Aktivitäten zu dessen Umsetzung.
Die Erzieherinnen und Erzieher der KiTa Parkfeld (147 Kinder und 14 ErzieherInnen) aus Wiesbaden zeigen sich solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen im Arbeitskampf.
Solidaritätsaktion der Erzieherinnen der Kita Axstedt.
Weitere unterstützende Einrichtungen finden Sie unter folgendem Link.
Soziale Einrichtungen in Niedersachsen-Bremen
Der Erzieherinnen des städtischen Kindergarten aus DÜW-Ungstein unterstützen die Forderungen der Gewerkschaft ver.di.
Die Erzieher/innen der Gemeinde Egelsbach im Kreis Offenbach formulieren mit "Kampfenten" der Gewerkschaft ver.di ihre Forderungen die für eine, von der Gesellschaft geforderten Betreuung der Kinder notwendig sind .
Die Erzieherinnen und Erzieher der KiTa Surheide zeigen sich solidarisch mit den Kolleginnen und Kollegen im Arbeitskampf.
Die Kolleginnen der KiTa "Rappelkiste" in Schwerin solidarisieren sich mit den Streikenden zusammen mit der Oberbürgermeisterin, Angelika Gramkow.
Als Einrichtung eines kirchlichen Trägers beteiligten sich die Erzieherinnen des Kindergarten "St. Anton" in Nürnberg nicht direkt an dem Warnstreik. Sie unterstützen dennoch die Forderungen nach mehr Anerkennung für ihren Beruf.
Die Erzieherinnen der KiTa Frankenhöhe in Mainz engagieren sich für die Aufwertung ihres Berufes.
Erzieherinnen und Erzieher der KiTa Toni-Sender-Haus in Wiesbaden engagieren sich. Sie unterstützen somit die aktuellen ver.di-Forderungen zur besseren Eingruppierung und zur betrieblichen Gesundheitsförderung.
Die Forderung nach einer betrieblichen Gesundheitsförderung und der Aufwertung des ErzieherInnen-Berufes machten diese Kolleginnen einer KiTa in der Lutherstadt Wittenberg mit ihrer eigenen Aktion deutlich.
Erzieherinnen dieser Kita in der Lutherstadt Wittenberg kämpfen für die Aufwertung ihres Berufes.
Auch die Erzieherinnen dieser KiTa in der Lutherstadt Wittenberg engagieren sich für die Aufwertung ihres Berufes und für eine betriebliche Gesundheitsföderung.
Erzieherinnen verschiedener KiTas in Worms zeigen dem Angebot des Verbandes Kommunaler Arbeitgeber die "Rote Karte".
Erzieherinnen einer weiteren KiTa in Worms, die die aktuellen Forderungen ver.dis zur neuen Eingruppierung und zu einer tariflich geregelten Gesundheitsförderung mit dem zeigen der "Roten Karte" unterstützen.
Auch die Erzieherinnen der KiTa Sonnenschein in Worms zeigen dem Angebot der VKA aus der zweiten Verhandlungsrunde die "Rote Karte".
Erzieherinnen aus verschiedenen KiTas in Leipzig unterstützen die Forderungen ver.dis.
Erzieherinnen aus Wittenberg machten simultan zur dritten Verhandlungsrunde am 21. April engagiert ihre Forderung deutlich.
Die Kolleginnen der evangelischen Kita in Fürstenau unterstützen die Verhandlungen, die am 30. März in Frankfurt am Main stattfinden. Mit dem Slogan "Frankfurt ist überall" machen sie deutlich, dass zwar in Frankfurt verhandelt wird, die Forderungen aber auch in Fürstenau (zwischen Osnabrück und Meppen) vertreten werden.
Circa 300 Erzieherinnen und Erzieher beteiligten sich an dieser KiTa-Aktion des ver.di-Bezirks Weser-Ems am 30. März.
Die KiTa Eichwald in Kassel hat zur Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen in Frankfurt eine aktive Mittagspause genutzt, um die Eltern über die Tarifrunde zu informieren. Die Fensterscheiben der KiTa waren am 30. März für eine halbe Stunde mit Plakaten zugeklebt.
Erzieherinnen und Erzieher der KiTa Holtland.
Erzieherinnen der KiTa im Eschenkämpchen Weg am "Tag des Buttons".
Mitarbeiterinnen des Familienzentrums in der Händelstraße am "Tag des Buttons".
Kolleginnen und Kollegen der KiTa in der Plutostraße 8 in Herne starteten ihre eigene kleine Aktion.
Am Montagmorgen um 7.30 Uhr platzierten wir uns zu dritt vor dem Eingang unserer Einrichtung und verteilten den Elternbrief der verdi. Wir berichteten den Eltern, dass wir auf unsere veränderte Berufssituation aufmerksam machen möchten und die ver.di sich für verbesserte Rahmenbedingungen u. Bezahlung einsetzt.
Beschäftigte der städtischen Tageseinrichtung für Kinder in Herne, Regenkamp 70 unterstützen ver.di und trugen den Button "Chancen fördern - Anerkennung fordern"!
Erzieherinnen der KiTa in Herne (Ludwigstraße 12).
Mitarbeiter der KiTa in Herne (Langforthstraße) unterstützen die Forderungen von ver.di.
"Frankfurt ist überall" auch in Nürnberg.
Ach wir sind dabei und unterstützen die Aktion Chancen fördern, Anerkennung fordern.
Mitarbeiter der Jakob-Muth-Schule und der Jakob-Muth-Tagesstätte der Lebenshilfe.
Untersützerinnen aus Stade!
Ebenfalls mit dabei sind die Mitarbeiter der KiTa "Feldhof" in Kaufungen.
Auch die Mitarbeiter der Ev.-luth. Kindertagesstätte St. Johannis "Im Sande" in Bramsche untersützen die Verhandlungen am 30.03.09 in Frankfurt unter dem Motto "Frankfurt ist überall".
"Tag des Buttons" hieß es auch bei den Kollegen/-innen in Tönisvorst, die den Tag zum verteilen von Informationen an Eltern nutzten.
Die Mitarbeiter der evangelischen Kita Menslage aus dem Kirchenkreis Bramsche engagieren sich für die Verhandlungen im Bereich "Sozial- und Erziehungsdienst".
Die Kita Giesbert bereitet sich auf den "Tag des Button" vor.
Der Kindergarten in der Bülowstraße in Dortmund macht mit!
Die Kindertagestätte Heiligenrode in der Gemeinde Stuhr nahm an der Protestaktion teil. Schwarz gekleidet vor Trauer über ihre Bezahlung trugen sie als Zeichen der Hoffnung den Kampagnen-Button am 30. März 09. Informationen gab es dann auf dem Parkplatz , wo die Autos der Kolleginnen mit Flugblättern, Plakaten und Forderungen zu Litfasssäulen umgewandelt wurden.
Auch die Beshäftigten der KiTa in der Moint-Cenis-Straße unterstützen die Forderungen ver.dis, hinsichtlich der neuen Eingruppierung der Sozial- und Erziehungsdienste und der Gesundheitsförderung.